Kardiotraining wird umgangssprachlich auch als Ausdauertraining bezeichnet. Dieses wird fachmännisch kontrolliert und den gesundheitlichen Begebenheiten des Trainierenden angepasst. Hilfreich sind elektronische Pulsmesser.
Zusammenhängende Bewegungseinheiten, wie 30 Minuten Fahrradfahren, Cross-Trainer oder Stepper nennt man Kardiotraining.
Kurse, die in Fitnessstudios angeboten werden, zählen ebenso zu diesem Bereich.
Beim Kardiotraining unterscheidet man zwischen Ausdauertraining und Training zur Fettverbrennung.
Wenn Sie das Training zur Fettverbrennung anstreben, ist es wichtig, dass Sie in einem Bereich mit niedrigem Puls trainieren.
Denn je höher der Trainingspuls, desto geringer die Fettverbrennung.
Bei hohem Puls braucht der Körper Energie und greift auf Kohlenhydrate zurück,
und die Fettverbrennung bleibt auf der Strecke.
Gutes Kardiotraining ist ein Herz- Kreislauf- Training.
Der Erfolg hängt von verschiedenen Kriterien ab:
Zum Beispiel die Zeit. Für ein ausreichendes Herz- Kreislauf- Training benötigen Sie mindestens 15 bis 20 Minuten. Leistungssportler oder Teilnehmer eines bevorstehenden Marathons benötigen mehr Zeit.
Ein weiteres Kriterien ist die Intensität des Trainings. Diese hängt von der Effektivität des Trainings ab.
Durch regelmäßiges Ausdauertraining erreichen Sie ein gut funktionierendes Herz- Kreislauf- System.
Körperliche Faktoren, die man mit Kardiotraining erreicht, sind Ausdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit.
Kardiotraining bringt viele positive Auswirkungen auf den Organismus:
Herz, Muskulaturstoffwechsel, Atmung / Lunge, Blut und Nervensystem.
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