Beim Lauftraining lautet das absolute Erfolgskonzept, dass weniger Tempo auch letztendlich mehr Spaß bedeutet.
Generell gilt also, dass man das Tempo niedrig halten sollte. Denn zu hohes Tempo ist die häufigste Ursache, dass Anfänger sich überfordern, müde werden, ausgelaugt sind und in den ersten Tagen unter starkem Muskelkater leiden. Das schadet definitiv der eigenen Motivaton und man schadet seiner Gesundheit.
Auch wenn man die ersten Laufeinheiten gut läuft, sollte man dennoch das Tempo niedrig halten, denn das Herz-Kreislauf-System kann sich sehr schnell den Anforderungen anpassen, aber andere Systeme im Körper benötigen mehr Zeit. Wenn man beim Lauftraining zu schnell startet, dann riskiert man auf lange Sicht Gelenkschäden.
Egal wie lange man sich seine Einheiten wählt, kann man große Erfolge erzielen – denn die Pulsfrequenz sinkt, man steigert seine Ausdauer und kann sein Gewicht reduzieren. Optimales Lauftraining sollte drei Einheiten mit je 40 Minuten in der Woche dauern. Wer regelmäßig Lauftraining macht, steigert seine Psyche und das Wohlbefinden im Alltag. Entscheidend für die eigene Motivation ist, dass man sich die richtige Laufstrecke auswählt. Beim Lauftraining sollte man sich optimaler Weise mehrere Strecken über unterschiedliche Distanzen auswählen, auch Waldläufe sind eine willkommene Abwechslung.
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